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LA CHANDELEUR

Mit dieser Aktion bringen wir eine weitere wunderbare französische Tradition nach Deutschland. Unsere Aktion ‚La Chandeleur‘ startet Ende Januar in teilnehmenden Märkten unserer Handelspartner. Solange der Vorrat reicht (voraussichtlich bis Anfang Februar) kann man auf der Aktionsfläche Crêpes, Karamellcreme im Squeezebottle und Cidre, alles hergestellt in der Bretagne, erwerben, so dass einer Feier zu Ehren des Crêpe am 2. Februar (→ mehr Inormationen) nichts mehr im Wege steht.

TEILNEHMENDE MÄRKTE

Ab 22.01.2022 und solange der Vorrat reicht – Aktion beendet

33649 Bielefeld, EDEKA Böers, Carl-Severing-Straße 91
35510 Butzbach, REWE Center, Philipp-Reis-Straße 4
40212 Düsseldorf, EDEKA Zurheide Center Düsseldorf im Crown, Berliner Allee 52 
40470 Düsseldorf, REWE Yade, Zur Alten Kaserne 2 
40599 Düsseldorf, EDEKA Zurheide Center Düsseldorf, Nürnberger Straße 40-42 
50996 Köln, REWE Center Istas, Hauptstraße 128 
51107 Köln, REWE Gritzner, Rösrather Str. 467 
53121 Bonn, REWE Cahon, Immenburgstraße 42
65719 Hofheim, EDEKA Buch, Chinonplatz 6 
70178 Stuttgart, EDEKA Baisch im Gerber, Sophienstraße 21
71067 Sindelfingen , EDEKA Baisch, Tilsiter Straße 15

La Chandeleur

Am 2. Februar feiert man in Frankreich „La Chandeleur“, den Tag der Crêpes, ein heidnisches Fest bei dem der Crêpe aufgrund seiner Form und der goldenen Farbe die Sonne symbolisiert – das Licht, welches die Dunkelheit vertreibt und das Ende des Winters einläutet.

Das Wort „Chandeleur“ leitet sich von chandelle, zu Deutsch Kerze, ab. Im 5. Jahrhundert wurde der heidnische Brauch in ein christliches Fest umgewandelt. 40 Tage nach Jesus Geburt wurde seine Darstellung im Tempel gefeiert. Man trug in einer Lichterprozession geweihte Kerzen, die anschließend, ohne dass sie ausgingen, mit nach Hause genommen werden mussten. Man glaubte, dass sie böse Geister vertrieben. Im Laufe der Zeit verschob sich der Schwerpunkt des Darstellungsfestes von Jesus auf seine Mutter Maria. Aus dem Fest der Darstellung des Herrn wurde Mariä Lichtmess, an dem die Zeit des künstlichen Lichtes zu Ende ging, in der man bei künstlichen Lichtquellen arbeitete. Auch begann an diesem Tag das „Bauernjahr“. Die Bauern glaubten, dass ihr Weizen verderbe, wenn sie an diesem Tag des Lichterfestes keine Crêpes backen würden. Und so schließt sich der Kreis…

Nach alter Tradition bringt es übrigens Glück für das ganze Jahr, wenn man zur Chandeleur seinen Crêpe wendet, indem man in der rechten Hand die Pfanne und in der linken eine Goldmünze hält. Der Crêpes muss jedoch wieder in der Pfanne landen, ohne an der Decke kleben zu bleiben oder zu verkleben. Und in der Bretagne muss die Braut nach alter Tradition den Crêpes aus der Pfanne direkt auf einen Schrank ihres neuen Zuhauses werfen, um so den Haussegen zu garantieren.